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Gestern

 

Die Tage, an denen ich den Sonnenuntergang einsperrte...

vergiften die Erinnerungen, Lügen die ich hervorzerrte.

 

Ich bin noch Morgen; aber nur deine Liebste für heute.

Wurde zur Hauptrolle, aber das was ich  bedeute?

Verschwende keine Zeit!

Denn ich bin die Statistin deiner Anwesenheit.

 
 

Entkleide diese Bühne und schrei:

An diesem Morgen werd ich frei...

Ich erwachte in der Welt ohne Schmerz.

Das Licht betäubte Verstand und Herz.

 
 

Ein Ende war nicht wichtig.

Doch ist es auch jetzt noch richtig?

Wir lebten vom selben Atemzug,

bis Gier gebar den Betrug.

 

Im Land der Dürre ,Hand in Hand,

herrschte dieser ewige Brand.

1.7.07 04:12


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[la nuit -/+ vide]
 
 
Tränen sind ein Geständnis,
doch ich gestehe nichts.
 
Ich möchte Herr dieser Schwäche sein.
Ich werde eine Strafe sein!
 
 
In Käfigen, wo wir tanzen,
vernimm die Symptome, bilde Allianzen...
 
Der Schmeichelei Worte sind zerstreut.
Keine Lüge,  weder Nacht und Heut.
Hat denn der Mond, im gift´gen Schwarz, mich angelacht?
Überladene Verstümmlung, welch verdorbene Pracht.
 
Sie wusste nicht... nein.
...und achtlos abgestreifte Kleider.
Siehe die entblößten Leiber...

 

6.7.07 04:12


Déforme
 
 
Die Affen des Leugners und des Blenders,
steigen an Bord des fliegenden Holländers...
 
Wenn  Schaben in  Fundamenten pulen,
erblinden wir, die sich im Elend suhlen.
 
Fear to slogans!
Soon fright becomes brilliance.
 
Aufgebläht und widerlich.
Getäuscht die Hure, infiziert und liederlich.
 
Auf den Bergen die großen Feuer,
fresst die Asche und nährt das Ungeheuer.
 
Getrieben von der neuen Kunde,
skizzierte Verräter, so die Befunde.

11.7.07 01:28





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