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Tous les jours

 

 

Stoß zwischen meine Schenkel die Parolen der Liebe.

Mein vertrauter Abgrund der Ewigkeit.

Bin nur noch ein Pin-up deiner Triebe.

So zäh gerinnt die Zeit...

 

 

Wenn Lippen Liebkosungen fluchen,

wirst du im Schlamm unserer Lust suchen.

Den Schlüssel zur Vernunft? Irgendwo.

Ein Schloss? Nirgendwo.

4.5.07 04:02


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Der Bruch der Gefäße

 

 

 

 

Kelippoth, von Pornografie betäubte Depression.

Krankhaft getrieben von Perfektion ...

Dieser Fehler wird erigieren..

will man sein Leiden korrigieren.

 

 

Wiedergeburt war uns versprochen,

als Licht aus Adams Körper gebrochen.

 

 

Komm, Galaktika, treib aus!

Brecht die Gefäße auf!

 

 

Um wie Gott, vom Unrat gereinigt,

fallen wir ins Koma, während man peinigt.

27.4.07 02:03


Impulsion

 

 

Um diese, deine Rolle, ein Zirkel wird geschwungen.

Immer enger, fest und erzwungen.

Wie bunte Bonbons strömen Worte...

Feinster Honig verklebt die Pforte...

 

 

Überall und Finger an die Tausend,

hauchen Münder, flüstern brausend.

 

 

Da wo Hemmung leidet,

ist die Gier entkleidet..

 

 

Liebste Stöße ohne Zahl,

ist geöffnet bald der Gral..

 

 

24.4.07 01:10


Theater

2.Akt

Wir sollten unsre weinenden Handgelenke in eine  Kamera halten.

Wir sollten nicht hinsehen!

Wir könnten Fahnen verbrennen.

Wir können gelangweilten Applaus spenden.

Acta est fabula, plaudite!

 

14.3.07 04:19


Zur Kenntnisnahme

Keine Angst, sieh wie mutig ich bin!

 Lass es fallen, keiner schaut hin.

Das Liebste ist zerbrochen,

da hat schon einer schlecht gelacht.

Unsre Herzen längst erstochen,

wir stürzen uns aufs Feld der Schlacht.

Werden es am ersten Tag unter Geschrei betreten,

am zweiten weinen, am dritten beten.

12.3.07 01:22


Zeitlos Schön

 Das Szenario, welches durch meine Finger scheint,

 wirkt trübe, bis die bittere Statistik keimt.

Da verschließt der alte Mann seine Augen panisch.

Wie er vor dem Spiegel kauert ,manisch.

Doch schlägt die Uhr nicht zögerlich,

 Bändigung, laut Anleitung, kaum möglich.

 Ein Attentat, das ist die Zeit,

 fordert stets und keiner ist bereit.

6.3.07 04:21


Theater

 

 

Stumpfe Sterne lügen eine Nacht herbei.

Die Finsternis macht Schatten frei.

„Wandelt Opfer in Richter“.

Diese Rufe sind ihre Lichter.

Wo im Feuer wütend die Angst faucht,

ihre Zungen schon in Ruß getaucht.

Schreiende Sonnen brennen in ihren Augen.

Es klappern ihre Knöchel. Zieh ihnen die Schrauben!

Multipliziere Gier mit Vier,

fressen sie Symbole wie Getier.

27.2.07 04:56


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