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Déforme
 
 
Die Affen des Leugners und des Blenders,
steigen an Bord des fliegenden Holländers...
 
Wenn  Schaben in  Fundamenten pulen,
erblinden wir, die sich im Elend suhlen.
 
Fear to slogans!
Soon fright becomes brilliance.
 
Aufgebläht und widerlich.
Getäuscht die Hure, infiziert und liederlich.
 
Auf den Bergen die großen Feuer,
fresst die Asche und nährt das Ungeheuer.
 
Getrieben von der neuen Kunde,
skizzierte Verräter, so die Befunde.

11.7.07 01:28


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[la nuit -/+ vide]
 
 
Tränen sind ein Geständnis,
doch ich gestehe nichts.
 
Ich möchte Herr dieser Schwäche sein.
Ich werde eine Strafe sein!
 
 
In Käfigen, wo wir tanzen,
vernimm die Symptome, bilde Allianzen...
 
Der Schmeichelei Worte sind zerstreut.
Keine Lüge,  weder Nacht und Heut.
Hat denn der Mond, im gift´gen Schwarz, mich angelacht?
Überladene Verstümmlung, welch verdorbene Pracht.
 
Sie wusste nicht... nein.
...und achtlos abgestreifte Kleider.
Siehe die entblößten Leiber...

 

6.7.07 04:12


Gestern

 

Die Tage, an denen ich den Sonnenuntergang einsperrte...

vergiften die Erinnerungen, Lügen die ich hervorzerrte.

 

Ich bin noch Morgen; aber nur deine Liebste für heute.

Wurde zur Hauptrolle, aber das was ich  bedeute?

Verschwende keine Zeit!

Denn ich bin die Statistin deiner Anwesenheit.

 
 

Entkleide diese Bühne und schrei:

An diesem Morgen werd ich frei...

Ich erwachte in der Welt ohne Schmerz.

Das Licht betäubte Verstand und Herz.

 
 

Ein Ende war nicht wichtig.

Doch ist es auch jetzt noch richtig?

Wir lebten vom selben Atemzug,

bis Gier gebar den Betrug.

 

Im Land der Dürre ,Hand in Hand,

herrschte dieser ewige Brand.

1.7.07 04:12


2001

 
 

Deine Liebe ist ein höllisches Schlachthaus,

trägst dort täglich neue Beute raus.

 

Dreh mir Schrauben in meine Augen, tu`s mit Wucht,

Meiner roten Königin neuste Zucht.

 

Weine Staub auf unerfüllte Versprechen.

Will ich mir mein eigen Herz nun brechen?

 

Ein Kaleidoskop schönster Komplexe,

Memento Mobile abgenutzter Reflexe..

 

Dein Gelöbnis ertrank mit mir und für immer 

Es trockne aus und sterbe für nimmer.

 
 

 

12.6.07 04:55


Penetration

(Helios: Galaktika Version)

 

 

Gedankenlos spreizt die Welt ihre schwachen Beine.

Eine Leere, groß und kaum mehr Meilensteine.

 

 

Glänzend stürmt es gen Grund.

Ein Phallus berstend und die Erde wund.

Donnernde verzerrte Zeit, nun kreischt!

Mit jedem Stoß ein Kilometer zerfleischt.

 

 

Öffnet die Tür, die Tore macht weit,

denn die Fanatisten forderten Amtszeit.

 

 

Eine Mutter musste her, ganz unbestritten...

So kommt Babylons Hure schon geritten...

11.6.07 01:09


Das Wunder von Megiddo

 

„Der Prophet stellt nun zur Wahl!“

Die Flüsse, Zweie an der Zahl.

Erst Erlöser, dann ein Gott,

blinde Augen sehen schon den Spott...

Durstig die Einen und ohne Sicht,

sind nur auf ihr eigen Teil erpicht.

„Kaaf- Faa- Raa“, so ist´s das Zeichen,

gescheut von denen die ins Feuer weichen.

Kehlen voller kalter Steine,

du bist des Todes, los verneine!

23.5.07 04:25


Chanson


 

In Herzen stoßen sich die dürren Finger.

Sucht der Schmerz doch den Bezwinger...

 

Ihre Münder gleichen Napalm.

Schatten würgen nun den letzten Psalm

 

Fratzen ,die ihre schorfigen Flügel aufschlagen.

Gedanken ,die ihr Dasein abfragen:

 

„Wer sterben will hat noch ein Ziel.

Ohne Wunsch nach Leben ist´s nicht viel.“

 

Süße Muse, musst nun schweigen...

Knochen werden so zu Geigen

Eine Symphonie der Klinge,

auf das Trauer für mich singe...

18.5.07 04:33


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